Getagged: Gott

Verbote, Verbote, Verbote

Wieder eine Reportage, ja, ich bin ein paar Tage ins Hintertreffen gekommen, ich war im Urlaub und hatte kein W-Lan keine Lust. Die aktuelle Reportage, von mir, aber nicht hier, sondern in der taz mal wieder.

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Morgen um 12. Oder übermorgen um 5 Uhr nachmittags.

Freunde! Wir lachen zu wenig. Ernsthaft. Wir lachen zu wenig. Ja, hier auf http://www.ichmachdashiernichtzumspass.de, da lachen wir. Aber sonst? Wir müssen mehr lachen. Wir müssen mehr Comedy schauen. Den FDP-Komiker Dieter Nuhr. Oder Mario Barth. Der mit der Freundin. Weiterlesen

Irrsinn! Religiöse Fanatiker verbieten Musik und Tanz!

Keine Musik. Kein Tanz. Kein Spaß mehr. Selbst harmlose Trödelmärkte werden verboten. In Kreuzberg, Neukölln und anderswo. Jedenfalls, wenn es nach dem Willen einer kleinen fanatischen Glaubens-Minderheit geht, die ihre religiösen Gefühle verletzt sieht.
Verbote, wie wir sie bisher nur aus der Scharia kennen, dem Gesetzbuch des ebenso spaßgebremsten Islam. Weiterlesen

Aktuelle Gerichtsurteile zur Religionsfreiheit III

Sorry. Dieser Text ist weg.

Er wird anderswo gebraucht. Nämlich in dieser Anthologie, die im Herbst 2015 im Satyr-Verlag erscheint: »Ist das jetzt Satire oder was?«

Aktuelle Gerichtsurteile zur Religionsfreiheit II

Sorry. Dieser Text ist weg.

Er wird anderswo gebraucht. Nämlich in dieser Anthologie, die im Herbst 2015 im Satyr-Verlag erscheint: »Ist das jetzt Satire oder was?«

Im Namen Gottes darf nicht getötet werden!

Alois Glück (Zentralkomitee der deutschen Katholiken)
Wolfgang Huber (ehem. Bischof in Berlin und Ex-Ratsvorsitzender der Ev. Kirche in Deutschland)
Aiman Mazyek (Zentralrat der Muslime in Deutschland)
Charlotte Knobloch (Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern)
Stephan Kramer (ehemaliger Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland)
BILD, 09.01.2015
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Ich kann zaubern

Letzte Woche konnte ich plötzlich zaubern. Ich war selbst überrascht. Ich brauchte keinen Zauberstab oder Hut, nicht einmal einen Spruch musste ich aufsagen …
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Liebe Femen und … Feminnen … äh, Femeninnen,

ich bin ein langjähriges Anhänger und Bewunderer Eurer Arbeit. Ein so langjähriges Anhänger und Bewunderer Eurer Arbeit bin ich nun schon, dass ich mit dem Gedanken spiele, all die Spenden, die ich bisher für gestrandete Wale, tapsige Eisbären oder geprelle Giraffen ausgegeben habe, Eurer Organisation zukommen zu lassen. Aber ich möchte nicht nur mit Geld mein Gewissen erleichtern. Weiterlesen